Schlachthof-Skandale

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1. Oldenburg (Oktober 2018)
Erstmal reagiert ein Schlachthof (GK Oldenburg GmbH & Co. KG), der von Tierrechtlern (Deutsches Tierschutzbüro) wegen gravierender Tierschutzverstöße angezeigt wurde, mit einem Schuldeingeständnis, das allerdings leider dahingehend relativiert wurde, dass die Schuld den von Betrieb eingesetzten Subunternehmen angelastet wurde.  Wir sind der Meinung, dass jedem Schlachthofbetreiber die Oberaufsicht obliegt und er deshalb verpflichtet ist, den Arbeitsablauf zu kontrollieren und dadurch die Einhaltung der gesetzlichen Mindeststandards sicherzustellen … auch hinsichtlich des Tierschutzes.
Lesen Sie hierzu den Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 08.11.2018:
http://www.waz-online.de/Nachrichten/Der-Norden/Tierquaelerei-in-Oldenburg-Aufnahmen-zeigen-Zustaende-in-Schlachthof
Hierzu schrieb der Vorsitzende der AGfaN einen Leserbrief, der an mehrere Zeitungen verschickt wurde: Schlachthof Oldenburg
Das bemerkenswerte Eingeständnis des Schlachthofbetreibers mit Datum vom 06.11.2018 finden Sie hier 14153-pressemeldung_gk_oldenburg_181106

2. Bad Iburg (Oktober 2018)
Dieses Mal wurden erfreulicherweise die Behörden von den Tierrechtlern, (Deutsches Tierschutzbüro) umgehend eingeschaltet. Erstaunlicherweise reagierte sogar das Landwirtschaftsministerium in Hannover sofort und griff allem Anschein nach konsequent ein.
Bitte lesen Sie hier die
Pressemitteilung des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums
und
den Leserbrief unseres Vorsizenden (ungekürzt erschienen im Winsener Anzeiger)